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Loopingracer
Anmeldungsdatum: 11.04.2008 Beiträge: 334
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Verfasst am: 27.08.2008, 10:23 Titel: BHS-Peißenberg |
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Hallo zusammen,
ich habe hier mal einen Link, der die Geschichte der BHS im oberbayerischen Peißenberg ausführlich beschreibt.
http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer/index.cgi?rw=4429150&hw=5294900&layer=DOP&step=0.25
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44417
Die Firma war ja auch u.a. in den späten 1980er Jahren in der Achterbahn-Branche absolut erfolgreich tätig. Sie baute u.a. den 4er Looping Thriller zu Ende und baute, so weit ich weiss, einen Shuttle Loop III, einen Jetstar und last but not least, den olympischen 5er Looping (Neustrukturierung und Privatisierung 1988-1998).
Sie lieferte auch schon damals, als die Firma Schwarzkopf noch tätig war, diverse Komponenten für letztgenanntere Firma. Welche dies waren, entzieht sich allerdings meiner Kenntniss.
Zuletzt bearbeitet von Loopingracer am 16.12.2008, 11:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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Loopingracer
Anmeldungsdatum: 11.04.2008 Beiträge: 334
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Verfasst am: 27.08.2008, 11:39 Titel: |
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Besagte Firma sollte damals auch einen sogenannten "Weightless-Coaster" bauen, der allerdings nie realisiert wurde, da sich der Hersteller LEIDER aus der Achterbahn-Branche wieder zurückzog.
Das Projekt sollte sich also, ähnlich wie bei der Alpina Bahn (Himalaya Bahn), auf dem Grundprinzip der Schwerelosigkeit berufen. Also nicht "Schwerpunkt" LOOPings.
Diese Bahn hätte, wenn sie realisiert worden wäre, eine Grundfläche von 185 x 100 m gehabt. Eine Bahnhöhe (Schienenhöhe) von 45 m und eine Schienenlänge von 1500 m. Die Spurweite beträgt, so wie bei den schon erwähnten Modellen mit ihrem Reibradlift, 0.90 m - (Dreigurt-)Tragrohrschiene.
Es wären bei dieser STATIONÄREN, spektakulären Stahlachterbahn ebenfalls maximal 5 sechsgliedrige Züge (typischen Schwarzkopf-Züge) zum Einsatz gekommen. Eine weitere Besonderheit dieses Coasters wäre ein Reibradlift auf einem Kegelmantel gewesen. Wenn ich es richtig interpretiere, dann bedeutet das nichts anderes als das sich die Reibräder beim Lift, so wie beim Shuttle Loop III, ( auch Wiener Looping genannt) auf den Tragrohrtrompeten (Kegelmantel) befänden hätten. Also keine Zweigurtschiene für den Liftbereich, so wie bei der Himalaya Bahn, Dreier Looping, Thriller, Olympia Looping. Also im Klartext, auch eine Dreigurt-Tragrohrschiene beim Liftbereich.
Weitere technische Daten dieser Bahn:
Höchstgeschwindigkeit: 106 km/h
maximale vertikale Beschleunigung: 3.4 g
max. Querbeschleunigung: nur 0.8 g wie beim 5er von der Fa. Barth ( mit Einrechnung der Herzlinie und Raumkurve)
Der Besitzer dieser Großachterbahn bzw. dieses Thrillrides in typischer Schwarzkopf´scher Anlehnung wurde hier nicht tituliert.
Es wäre, wie schon o.e., ein "grosser Bruder" der Himalaya Bahn von der Fa. Bruch geworden. Es wären hier mehrere Airtime-Bereiche darin enthalten gewesen. Das wäre also nicht nur optisch wieder mal, sondern auch fahrtechnisch gesehen, ein absoluter Leckerbissen geworden.
Sehr schade, dass sich die BHS damals aus der Achterbahn-Branche verabschiedet hat und somit dieses erwähnte Modell nicht umgesetzt hat. Die Firma hätte mit Sicherheit weiterhin einen grandiosen Job gemacht...
Schwerelose Grüße
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Isarfloss Isarfloss
Anmeldungsdatum: 06.08.2009 Beiträge: 316
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Verfasst am: 12.10.2009, 20:45 Titel: Olympia Looping - Hersteller |
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Wie man ja schon vor Tagen hier lesen und sehen durfte, dass der Olympia Looping 20 Jahre alt wurde und zum 21. Mal auf der Wiesn in München 2009 gastiert hat, möchte ich hierzu noch einen weiteren Link von der AZ mithinzufügen.
Es ist u.a. eine s / w Aufnahme mit dabei, bei der das Betriebsgelände der damaligen BHS in Peissenberg zu sehen ist, worauf sich der damals - vor 20 Jahren - noch im Bau befindliche Olympia Looping für Rudolf Barth sen. befand. Im Hintergrund ist auch schön das Hinterland von Peissenberg und der Baukran (der allerdings schwach) zu sehen, welcher seit langen Jahren nicht mehr zu sehen ist, wie man u.a. auch auf Maps-Google sehen kann. Man kann aber mit blosem Auge noch die beiden Schienenstrecken des Baukrans gut erkennen. Die Aufnahme stammt laut Google-Earth aus dem Jahr 2000.
Es ist wirklich immer etwas Besonderes wenn man eine brandneue Achterbahn - in dem Fall Transportabel - zum ersten Mal (auf dem Betriebsgelände) sehen kann. Allerdings ist das auf dem Betriebsgelände meistens nur für die Medien und Pressevertreter zugänglich, denn die Überraschung sollte eben auch noch gewahrt bleiben und hat bis zur offiziellen Weltpremiere mindestens ebenso seinen Reiz. Manche sehen es vielleicht andersrum.
| AZ hat geschrieben: |
Wiederholungs-Täter stehen Kopf
Zwei AZ-Reporter testeten vor 20 Jahren noch vor dem Wiesn-Start den damals brandneuen Fünfer-Looping – und jetzt wagte sich das selbe Team noch einmal in die rasante Wiesn-Attraktion.
MÜNCHEN - Auf der Wiesn 1989 war er d i e Sensation. Der Olympia-Looping toppte alles, was die Adrenalin-Junkies bis dahin begeistert hatte. Schon vor dem Oktoberfest-Auftakt waren die AZ-Reporter Rudolf Huber und Mike Schmalz damals auf dem rasanten Stahl-Ungetüm unterwegs. Jetzt nahmen sie noch einmal im Fünfer-Looping Platz – gut 20 Jahre nach ihrer Premierenfahrt. Ihre Eindrücke:
Damals war natürlich alles ganz anders. Das 13 Millionen Mark teure Monsterteil war in Peißenberg aufgebaut worden, während unseres Besuchs nahmen Tüv-Experten Messungen mit Dummies und Sandsäcken vor.
Heute haben wir die beruhigende Info von Looping-Chef Rudolf Barth im Ohr: „Er ist jetzt noch fitter als vor 20 Jahren – einige Teile wurden inzwischen verbessert.“ Gut, dann werden wir wohl auch diesen Höllenritt überstehen.
Mit uns fahren Dummies und Sandsäcke
Obwohl es Mike Schmalz, der die Kamera fest an sein Handgelenk gebunden hat, doch ein wenig mulmig ist. „Müssen wir das eigentlich wirklich machen“, fragt er noch. Aber es ist zu spät. Wir sind inzwischen ganz oben, die Wiesn liegt kurz vor uns ausgebreitet. Und schon geht es fast senkrecht in die Tiefe. Jubel- und Angstgeschrei von hinten, die Welt wird auf den Kopf gestellt, nochmal und nochmal. Mit munteren kleinen Schikanen sorgt die Bahn für kleine Magenausheber, ehe es in die zwei abschließenden Loopings geht.
Geschafft – und überstanden. Wir sind ein bisschen blass um die Nase. Aber ansonsten wohlauf. Geht doch – auch noch nach 20 Jahren. Damals war mir hinterher richtiggehend schlecht. Aber wir hatten uns ja auch gleich vier Mal zwischen Dummies und Sandsäcken herumwirbeln lassen.
Rudolf Huber |
Quelle ist die AZ vom 23. September 2009
Und hier das erwähnte s / w Bild von der BHS in Peissenberg. Das © der Aufnahme liegt bei der AZ:
_________________ Denn es ist was los im Isarfloss |
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MünchnerMaxerl
Anmeldungsdatum: 22.02.2010 Beiträge: 346
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Verfasst am: 02.03.2010, 14:34 Titel: |
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Vielen Dank für den Artikel, Isarfloss.
Man kann googeln so viel man will aber man wird so gut wie Nichts über die ehemalige Achterbahn-Hertsellerfirma BHS antreffen - leider.
Deswegen um so mehr meine Freude und Überraschung, hierüber einen Bericht mit Bild versehen, anklicken zu dürfen=)
Verständlich ist, dass sich Hersteller-Firmen mit ihren Herstellungs-Prozessen nie ganz in die Karten schauen lassen wollen...
Leider Gottes hat man das u.a. auch in dem Buch vom Guru W. Stengel erfahren dürfen.
War in der Tat eine tolle und zuverlässige Arbeit von der BHS und dem Olympia Looping!
Made in Oberbayern eben
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Aconcagua

Anmeldungsdatum: 01.11.2009 Beiträge: 186
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Verfasst am: 06.03.2010, 17:45 Titel: Bavarian Mountain Railroad (BMRX) |
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Stichwort Bavarian Mountain Railroad - auch wenn es damals eine Gemeinschafts-Produktion zwischen Firma Zierer und der BHS war, ist hier auch klar und deutlich die "Handschrift" von Letzterer zu sehen wie u.a. die Stahl-Dreigurtschiene mit den runden Querträgern (zwischen Tragrohr und Laufrohr) - den Tragrohr-Trompeten. *auf Olympia Looping schiel*
RCDB
RCDB, u.a. mit Bildern von den alten Chassis
Ich bin sie leider noch nicht gefahren, weder in Japan noch in England, wo sie sich ja aktuell befindet, allerdings mit einer anderen Deko und leicht verifizierten Chassis - für mich tatsächlich jetzt ein Knightmare . Die Original-Chassis, wie noch in Japan der Fall, haben mir jedenfalls wesentlich besser gefallen. Die waren schon sehr originell zum Thema passend ...
Die Bahn selber find ich vom Schienen-Layout jedenfalls richtig super und spritzig - kein Wunder bei angepriesenen max. 5g! der HP von Camelot Theme Park.
Ich muss sie endlich auch mal fahren, also wird mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, mich mal nach England zu bewegen.
Dennoch bin ich der Meinung, daß das auch mal ein sehr geeigneter Coaster für das Phantasialand wäre! Ihr auch?
Ich fände die Berg Deko Anlage - so wie im Portopioland in Kobe/Japan damals noch der Fall - richtig passend zum Phantasia Land in Brühl. Sie ist meiner Ansicht nach eine gesunde Mischung zwischen Thrill- und Family Ride .
Leider ist der ehemalige Platz von der vormaligen Großachterbahn schon seit Jahren vergeben. Da - und genau da - hätte ich mir SO EINE Achterbahn mal gewünscht!!!
Deswegen wunderts mich schon, warum da noch nichts in die Richtung mal gebaut wurde !
Hier noch ein weiterer Link von ukrides.info, auf dem neben Bildern, auch 2 Videos mit beigefügt wurden. Eine wirklich sehr rassant erscheinende Achterbahn.
Das Produkt (BMRX) war btw noch vor geraumer Zeit auf der Produktpalette von Zierer zu finden. Aktuell sehe ich hierzu nichts mehr, was aber nichts zu heissen hat - kann ja eventuell auch Kundenspezifisch ausgehandelt werden. Wenn doch nicht, könnte ich mir hierfür mindestens noch eine weitere Firma (oder wieder Co-Produktion) aus Deutschland vorstellen - wenn vom Park gewünscht ...
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MünchnerMaxerl
Anmeldungsdatum: 22.02.2010 Beiträge: 346
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Verfasst am: 07.03.2010, 00:09 Titel: |
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Diesen Typus von Coaster wie der GeForcer BMR (maximal 5g!) fände ich für das Phantasialand ebenfalls sehr interessant! Würde vom Outfit da gut rein passen und wäre mal was anderes als das aus der Konservendose...
Von meinen Freunden von Theme Park Review hab ich auch noch ein paar Links für Euch - falls ihr sie noch nicht kennen solltet.
Klick, Klick, Klick
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Isarfloss Isarfloss
Anmeldungsdatum: 06.08.2009 Beiträge: 316
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Verfasst am: 07.03.2010, 15:49 Titel: |
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Und was würden unsere Phantasialand-Experten zu solch einem Coaster fürs Phantasialand dazu sagen - allen voran Sebastian oder Markus?
Ich find BMR-X auch sehr genial und hübsch anzusehen. Der Platz wo jetzt River Quest steht, ob der dafür gelangt hätte, weiss ich jetzt nicht aber wäre ein feiner Platz dafür gewesen - definitiv.
Aber auch wonanders im Phantaland könnte ich mir solch eine Achterbahn sehr gut vorstellen ... Glauben daran mag ich aber nicht so recht ...
Ich würde als "Parkboss" so eine schöne und geeignete Achterbahn in Auftrag geben, wenn er als Neubau finanztechnisch nicht die Schallmauer überschreiten würde ...
Wäre m.E. auf jeden Fall ein gekonnter Spagat zwischen Thrillride und Familyride.
P.s. Bei der BMR-X -Konzeption war natürlich auch wieder Anton Schwarzkopf mit involviert ...
_________________ Denn es ist was los im Isarfloss |
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MünchnerMaxerl
Anmeldungsdatum: 22.02.2010 Beiträge: 346
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Verfasst am: 07.03.2010, 17:12 Titel: BHS - Produkte / BMR-X |
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Zum Thema Bavarian Mountain Railroad gibt es auf dem schwarzkopf coaster net auch noch was zu lesen und schauen. Auch eine sehr schöne Panorama Aufnahme von der Bayerischen Gebirgs Eisenbahn / BMR im Portopioland / Japan mit dabei.
| schwarzkopf.coaster.net / "Anton Schwarzkopf und sein Unternehmen" hat geschrieben: |
Der Vierer Looping "Thriller" (jetzt unter dem Namen "Texas Tornado" in Six Flags Astroworld, USA), für den deutschen Schausteller Oscar Bruch, war gerade in Produktion als der zweite Konkurs herein brach. Die Anlage entstand noch zum Teil im Werk Münsterhausen. Vollendet wurde die Bahn bei der Firma BHS (Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG) in Peißenberg, die in der Vergangenheit Stahlkomponenten an Anton Schwarzkopf lieferte und quasi ein direkter Nachfolger seiner Firma wurde. Der schwäbische Autodidakt lies sich nicht unterkriegen und gründete ein kleines Konstruktionsbüro, in dem er mit einer Hand voll Mitarbeitern Anlagen und Komponenten für Firmen wie z.B. die BHS, ZIERER oder MAURER SÖHNE entwickelte, welche auch gebaut wurden. Dies sind folgende:
"Lisebergbanan" (ZIERER / BHS)
Liseberg Park, Göteborg, Schweden
"Bavarian Mountain Railroad" (ZIERER / BHS)
Portopialand, Kobe, Japan
"Jetline" (ZIERER / BHS)
Gröna Lund Park, Stockholm, Schweden
"Olympia Looping" (BHS)
Schaustellerfirma Barth, Deutschland
"Andalusia Railroad" (BHS)
Portopialand, Kure, Japan |
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Savant

Anmeldungsdatum: 17.03.2010 Beiträge: 215
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Verfasst am: 16.04.2011, 13:42 Titel: Vor 40 Jahren gingen im Bergwerk die Lichter aus |
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| Zitat: |
Vor 40 Jahren gingen im Bergwerk die Lichter aus
30.03.2011 Peißenberg
Peißenberg - Am 31. März 1971 war es, als die Kohleförderung in Peißenberg eingestellt wurde. Die Zeit, als Kohle das Rückgrat der Energieversorgung war, ging damit unwiederbringlich zu Ende.
So sah das Bergwerk in Peißenberg vor 40 Jahren aus. Heute erinnert nur noch wenig an diese Zeit.
Glücklicherweise gab es genügend Arbeitsplätze in Betrieben, die bereit waren, nach Peißenberg zu gehen. Sicherlich trug die staatliche Unterstützung und Wirtschaftsförderung dazu bei. Firmen wie „Agfa“, „Siemens“ und „MTU“ erklärten sich bereit, sich mit Werken in der Marktgemeinde niederzulassen. Sie hatten den Vorteil, dass sie auf eine große Zahl motivierter Arbeitnehmer zugreifen konnten. Die „BHS“ gründete mit „Zarges“ einen Betrieb für Stahlbau und Entstaubungsanlagen, einige Jahre später hatte er rund 280 Beschäftigte. Doch mittlerweile erinnert hier nichts mehr an diese Zeit. „Die älteren Peißenberger können sich noch an die aufgebauten Achterbahnen erinnern“, so der Hohenpeißenberger Rudi Hochenauer, der immer wieder Interessantes der Heimatgeschichte zusammenträgt. |
Quelle: Merkur-Online.De
Nun noch ein weiterer Link - in diesem Zusammenhang: Knappenverein-Peissenberg.De
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